Placeholder

UPDATE: Die RZL Programme laufen nach einem Virenscanner-Update wieder wie gewohnt.

Bestimmte Virenschutzprogramme verhinderten den Start der RZL Programme
16.3.2018 - Mitteilungen

UPDATE

 

Bezugnehmend auf unsere Information vom Montag, 12. März 2018 können wir Ihnen mitteilen, dass sich die Situation wieder normalisiert hat. In den betroffenen Virenschutz-Programmen wurde der Fehler behoben!


Jene Virenschutzprogramme, welche eine RZL Datei irrtümlich durch ein Update des Virenschutzprogrammes als „Bedrohung“ definiert haben (und dadurch den Start der RZL Programme verhindert haben), haben Ihre Schutzeinstellungen inzwischen überarbeitet und die falsche Zuordnung der RZL Datei korrigiert.

 

Für Ihren System-Verantwortlichen/EDV-Techniker, falls Sie vom Problem betroffen waren:

WICHTIG:

 

  • Bitte aktualisieren Sie im Schritt 1 Ihr Virenschutzprogramm!
  • Falls Sie in Ihrem Virenschutzprogramm für die RZL Dateien oder das RZL Verzeichnis eine „Ausnahme“ erstellt haben, machen Sie dies jetzt wieder rückgängig bzw. löschen Sie die „Ausnahme“ wieder.

 

Meldung vom 12. März 2018:

ACHTUNG: Bestimmte Virenschutzprogramme verhindern den Start der RZL Programme

 

Wie uns von Anwendern heute mitgeteilt wurde, kann es – durch ein automatisches Update gewisser Virenschutzprogramme – passieren, dass diese Virenschutzprogramme die Installation und den Start der zuvor reibungslos laufenden RZL Programme plötzlich verhindern. Wir weisen der Ordnung halber darauf hin, dass die Ursache für das Fehlverhalten der betroffenen Virenscanner nicht bei RZL bzw. den RZL Programmen liegt.

 

Diese Virenschutzprogramme definieren seit Sonntagabend scheinbar die RZL Programmdatei „ReportDesignerSerializeRZLPDF.dll“ fälschlicherweise als Bedrohung, beziehungsweise wird diese Datei als Bedrohung eingestuft und in die Quarantäne verschoben oder gelöscht. Dadurch können bestimmte RZL Programme nicht mehr gestartet werden.

 

Für Ihren System-Verantwortlichen/EDV-Techniker:

Um diese Situation kurzfristig zu umgehen, sollte man im Virenscanner eine sogenannte „Ausnahme“ erstellen. Diese Ausnahme sollte auf das gesamte RZLWin-Verzeichnis gesetzt werden. (z.B. Ausnahme auf: C:\Program Files (x86)\RZLWin).

Falls dies nicht zielführend ist, kann man am Server auch eine Ausnahme auf die „RZL Freigabe“ erstellen.

 

Anschließend sollte nochmals die aktuelle Programmaktualisierung 2.18.2.1 heruntergeladen und installiert werden.

 

Beispiel für „Ausnahmen setzen“ beim Virenscanner der Firma„Gdata“

(Bildschirmfoto)

 

Wir stehen bereits in Kontakt mit den verantwortlichen Stellen und hoffen, dass diese unangenehme Situation durch ein weiteres, korrigierendes Update der betroffenen Virenscanner umgehend behoben wird.